Ab und zu tauschen wir unsere Schreibtische gegen die Strassen der Stadt und schauen uns unsere eigene Umgebung mit frischen Augen an. Für einen Teamnachmittag bei Anchor Relocation haben wir einen Foxtrail gebucht — eine rätselhafte Stadttour — und uns für die Hera-Route in Zürich entschieden. Erwartet haben wir einen netten Spaziergang. Bekommen haben wir kleine Gassen, ruhige Flussufer und Ausblicke, die wir bisher nie bemerkt hatten — genau die Art von Umwegen, die man entdeckt, wenn man Zürich einmal anders erkundet. Gar nicht schlecht für Leute, die diese Stadt sonst täglich anderen zeigen.

Entdecken Sie Zürich auf die spielerische Art

Wer eine Stadt gerne zu Fuss entdeckt, wird am Foxtrail Freude haben. Gemeinsam unterwegs zu sein — mit der Familie, mit Freunden oder mit dem Team — macht den Weg selbst zum Ziel. Es ist unkompliziert, funktioniert bei fast jedem Wetter und lässt einen Details wahrnehmen, die man sonst leicht übersieht.

Was ist ein Foxtrail?

Foxtrail verwandelt die Stadt in ein Rätsel. Man folgt Hinweisen — mal visuell, mal verschlüsselt – und bewegt sich von Station zu Station im eigenen Tempo. Es ist selbstgeführt, draussen, und lässt sich gut mit einer Pause für Kaffee oder Fotos verbinden. Es gibt Routen in der ganzen Schweiz, mit unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit.

Unser Nachmittag auf der "Hera" Route

Ohne zu viel zu verraten: Hera verbindet bekannte Sehenswürdigkeiten mit Seitenstrassen und grünen Oasen. Die Rätsel sind so gestaltet, dass alle mitdenken können — jemand entdeckt ein kleines Detail, jemand anderes löst ein Muster — und der Weg sorgt dafür, dass man genauer hinschaut. Selbst als langjährige Zürich-Spezialisten haben wir neue Ecken entdeckt.

Für wen eignet sich Foxtrail?

  • Teams & Kollegen: Gemeinsamer Fokus, kein Druck. Rollen entstehen automatisch — Navigator, Tüftler, Zeitwächter — ohne gezwungenes “Teambuilding”.
  • Familien: Kinder lieben die „Mission“, Erwachsene haben Spass am Knobeln.
  • Freunde & Gäste: Eine unkomplizierte Art, Besucher herumzuführen, ohne gleich zum Stadtführer zu werden.

Praktische Hinweise

  • Dauer: Meist 2–4 Stunden, je nach Pausen und Foto-Stopps.
  • Gruppengrösse: 4–5 Personen sind ideal — genug Ideen, niemand bleibt aussen vor.
  • Schuhe & Wetter: Bequeme Schuhe lohnen sich. Schichten sind praktisch — auch ein Nieselregen kann so angenehm sein (und weniger Betrieb).
  • Zugang: Einige Routen haben Stufen oder Kopfsteinpflaster. Mit Kinderwagen oder eingeschränkter Mobilität am besten vorher die Angaben prüfen.
  • Handy: Ein aufgeladenes Smartphone für die Gruppe reicht, eine kleine Powerbank schadet nicht.

Für Menschen, die nach Zürich umziehen und die neu in Zürich sind

Für Neuzuzüger ist der Foxtrail mehr als ein netter Nachmittag. Man baut sich dabei automatisch eine mentale Karte der Stadt — Bahnhöfe, Abkürzungen, Flussübergänge, Café-Ecken — ohne das Gefühl einer Pflicht-Tour. Wir empfehlen diese Art von Aktivität oft an Kunden, die eine spielerische Orientierung suchen. Nach unserer eigenen Hera-Erfahrung können wir das noch überzeugter tun.

Möchten Sie einen Foxtrail ausprobieren?

  • Wählen Sie die Stadtroute in Zürich, die zu Ihrem Tag und Ihrer Energie passt.
  • Wählen Sie eine Startzeit, bei der noch genügend Tageslicht vorhanden ist; der späte Vormittag oder der frühe Nachmittag sind gut geeignet.
  • Bringen Sie Neugierde, bequeme Schuhe und ein aufgeladenes Telefon mit.
  • Nehmen Sie sich Zeit. Es geht darum, die Dinge auf dem Weg zu bemerken.

Hinweis — Foxtrails sind in der ganzen Schweiz verfügbar — praktisch, wenn Sie ausserhalb von Zürich unterwegs sind oder Besucher empfangen.

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Von den unterirdischen Gängen des Zürcher Hauptbahnhofs bis hin zu friedlichen Parklandschaften, einem Spaziergang entlang der Limmat und sogar Kerkern und engen Gassen im Niederdorf-Hera haben wir die Stadt aus einem ganz anderen Blickwinkel kennengelernt und Ecken entdeckt, von denen wir nicht wussten, dass sie existieren.